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Montag, 23. März 2020

Jede Krise geht vorbei.

Heute vor sieben Jahren war ich eingesperrt. In der geschlossenen Psychiatrie. Ich konnte nicht raus, war schwer depressiv und wusste nicht, wann dieser Albtraum endlich vorbei ist.

Heute geht es mir ähnlich, auch wenn ich mich nicht depressiv im klinischen Sinne fühle. Ich fühle im Gegenteil einen Hauch von Optimismus, Zuversicht und vielleicht auch Freude. Inmitten dieses ganzen Wahnsinns bin ich zuversichtlich.

Warum ist das so?

Es ist so, weil ich genau weiß, dass jede Krise vorbei geht. Ich sage es nicht nur, ich habe es erlebt. Eine Krise, die mehr als meine ganze Kraft gekostet hat. Die mich in die Knie gezwungen hat, dass es tiefer nicht mehr ging. Wenn du ganz am Boden warst und wieder aufgestanden bist, und nun mit beiden Beinen fest im Leben stehst, dann weißt du einfach, dass auch das hier - die Coronakrise - vorübergehen wird. Du weißt, dass eine überstandene Krise so viel mehr sein kann, als nur die Zeit danach.

Eine Krise ist eine unfassbare Chance. Wenn man drin steckt, sieht man es meistens nicht, aber wie wunderbar wird die Zeit danach werden. Ich freue mich so unfassbar darauf, meine Schüler und Kollegen wiederzusehen. Ich werde das Leben feiern, meinen Kaffee im Café unten am Fluss trinken (wenn ich einen Platz bekomme) und hingehen wo und wann ich will. Ich werde mit meinen Kindern im Freibad toben, mit Freunden feiern und alle so fest drücken, wie es nur geht. Es wird ein Fest der Liebe, Menschlichkeit und Freiheit.

Es wird die beste Zeit unseres Lebens werden. Und bis es soweit ist, werden wir das Beste daraus machen. Lasst uns chatten, facetimen, mit unseren Kindern spielen und die gemeinsame Zeit genießen. Lasst uns die beste Zeit für unsere Kinder daraus machen. Lasst uns spielen, gemeinsam lesen und basteln. Lasst uns später darüber lachen, wie furchtbar es war, als Mama alle gezwungen hat "If you're happy and you know it..." im Englischunterricht zuhause zu singen. Lasst uns Erinnerungen schaffen, wie wir endlich Zeit hatten über drei Tage Monopoly zu spielen und gemeinsam am Tisch zu sitzen und zu essen.

Dabei vergessen wir nicht die Ernsthaftigkeit der ganzen Krise. Wir machen nur das Beste daraus.

Ich wünsche euch den Blick für das Schöne in diesen Tagen!

Liebste Grüße, Sanna


Montag, 2. September 2019

Alltag...Gott sei Dank!

Ganz ehrlich, es gibt einen Grund, warum über die sozialen Netzwerke am ersten Schultag nach den Sommerferien Fotos von feiernden Müttern die Runde machen. Und noch ehrlicher: ich kann es zu 100% nachvollziehen.

Ich liebe meine Kinder über alles. Ich habe sie auch gerne um mich und genieße die Ferienzeit immer sehr. Die langen Abende und das Ausschlafen. Uno auf der Terrasse und Mittagessen im Eiscafé. Lange Tage im Freibad, Pommes auf nassen Handtüchern und bunte Tüten für einen Euro. Ich liebe es.

Aber spätestens nach fünf Wochen macht sich die fehlende Struktur bemerkbar. Die Kinder werden quengelig, weil ihnen langweilig ist.  Die Freunde sind im Urlaub, Freibad hängt einem zum Hals raus und überhaupt ist es einfach zu warm und alles ist doof.

Mal abgesehen von der Schule fällt nämlich auch jede soziale Struktur weg. Kein Sport, keine Kinder- oder Jugendgruppe in der Gemeinde, kein Schwimmunterricht. Der Input fehlt. Und all das kann ich einfach allein nicht leisten. Auch, wenn man Ausflüge macht oder gemeinsam spielt.

Ich will gar nicht erst anfangen von den Wäschebergen (Freibad!!) oder den Unmengen an Essen, die ich ranschleppen muss, um meine Kinder über den Sommer zu bringen. Gefühlt ist in den Sommerferien beides doppelt so viel.


Fazit: Der Alltag hat uns wieder und ich könnte entspannter nicht sein. Ich mag Alltag. Sehr sogar. Denn auch ich bin jemand, der einfach viel Struktur braucht. So bin ich gestrickt und ich fühle mich wohler, wenn alles seinen Gang geht. Und das tut es ja jetzt wieder. Bis zu den nächsten Ferien. In sechs Wochen. Da freue ich mich schon drauf.

Liebste Grüße, Sanna

Mittwoch, 13. Juni 2018

Sechs Wochen

Nur noch knapp sechs Wochen, dann starten für den kleinen Lausejungen die Sommerferien. Nur noch sechs Wochen Kita. Sechs Wochen, die bleiben, um einfach nur zu spielen. Um Lego zu bauen und auf dem Kletterturm zu toben. Sechs Wochen nur noch, um zu den Großen zu gehören. Sechs spannende Wochen mit Vorschule und Ausflügen. Mit den besten Freunden und keinerlei Verpflichtungen.

Dann beginnt, nach den Sommerferien, der Ernst des Lebens. Eine spannende und aufregende Zeit, aber ein bisschen Wehmut schwingt auch mit. Vor allem bei mir.

Denn eins ist sicher: das ist das Ende der Kindergartenzeit für mich als Mama. Es wird die letzte Schultüte sein, die ich bastel. Die letzte Einschulungsparty, die ich schmeiße. Es wird keine Kindergartenmärchenaufführungen mehr geben und auch keine Bootsausflüge mehr.

Sicher, das was kommt ist auch toll. Es wird für uns eine neue Schule sein. Es wird andere Ausflüge geben und andere Weihnachtsfeiern. Vielleicht wird es sogar besser, aber eben nie mehr gut, so wie es war.

Das macht mich traurig. Denn es bedeutet auch, dass ich immer weniger gebraucht werde. Es wird weniger werden mit dem Schmusen und mit Kuscheln im Bett. Es wird Nachmittage geben, da werde ich alleine im Garten sitzen, denn die Kinder sind dann beide groß genug um sich zu verabreden und durch die Straßen zu streunern. Für die Kids ist das toll. Und auch für mich wird es Vorteile haben. Ich denke da an die vielen Bücher, die ich lesen kann. An Freundinnen, die dann auf einen Plausch vorbeikommen oder an den ein oder anderen Kaffee, den ich in Ruhe im Café trinken kann. Das wird wunderbar, ganz sicher. Aber das, was ich jetzt habe, wird einfach in dieser Form nicht wiederkommen.

So ist das einfach. Kinder werden groß und nabeln sich ab. Das ist richtig und gut so. Es darf den Eltern aber auch schwer fallen, finde ich. Denn wir haben so viel Zeit, Liebe und Energie investiert um unsere Kinder zu eigenständigen Personen heranzuziehen, dass das ruhig ein bisschen Wehmut mitschwingen darf, oder?

Hände hoch, wem es auch so geht!

Liebste Grüße, Sanna


Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, 
sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.

Maria Montessori

Dienstag, 16. Januar 2018

Scheiß drauf! (Scheiße sagt man nicht.)

Heute ist was Cooles passiert. Die Weight Watchers App funktionerte so ab Mittag nicht. Kann ich ja nix für. Und was ich nicht aufschrieben kann, zählt auch nicht. Oder? Genau.

Solche Tage muss es geben. Ich habe mit Linus Kekse genascht. Und einen Schokoriegel (von Weight Watchers, aber immerhin). Außerdem habe ich meine Nudeln heute Abend nicht abgewogen. Ich weigere mich ein schlechtes Gewissen zu haben. Es war lecker. Echt jetzt. Und von einem Tag werde ich nicht gleich zunehmen. Zumal es wirklich ein Bruchteil von dem ist, was ich früher so in mich reingeschaufelt habe. Ein Drittel, maximal.

Also, Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich bin ein großer Fan von Ausnahmen und davon auch mal Fünf gerade sein zu lassen. Das bezieht sich auf alle Bereiche des Lebens. Auch bei der Kindererziehung und im Job finde ich eine solche Handhabung wichtig. Es ist eine feste Regel in unserer Familie, dass wir abends gemeinsam am Tisch sitzen und Abend essen. Jeden Abend. Und wenn die Kinder murren, dass sie aber keinen Hunger haben, müssen sie sich trotzdem dazu setzen. Denn einmal am Tag möchten wir eine Gelegenheit schaffen, sich auszutauschen. Wir möchten hören, was die Kinder so erlebt haben, was eventuell besprochen werden muss, welche Dinge so anstehen. Und ja, die Kinder hören dann auch mal, was bei uns so los ist. Aber manchmal brechen wir diese Regel. Dann schmieren wir Brote, knallen uns auf die Couch und schalten die Glotze ein. Das sind besondere Tage, die Kinder lieben sie und es wäre sicher nicht so attraktiv, wenn wir jeden Abend beim Essen den Fernseher an hätten.


Auch meine Schüler können sich über solche Ausnahmen freuen. Ich erwarte, dass Hausaufgaben regelmäßig gemacht werden. Ich kontrolliere jeden Tag, ob auch alle die Artikel gelernt haben. Ich schreibe zu jeder Lektion einen Grammatiktest und ein Diktat. Aber manchmal, wenn im Hochsommer die Sonne scheint, dann lasse ich sie zehn Minuten aus der Klasse huschen. Ohne Hausaufgaben. Und ich weiß, dass am nächsten Morgen alle gut gelaunt wieder da sind und sich an die Aufgaben machen.

Für uns/mich funktioniert das wunderbar. Wie haltet ihr das bei euch? Genehmigt ihr euch / euren Kindern/ bei der Arbeit auch mal Ausnahmen? Sind bei euch Ausnahmen die Regel? Oder...??

Liebste Grüße, Sanna

Donnerstag, 10. November 2016

Mama-Taxi

Okay, ich habe mich wieder beruhigt. Die Nachrichten von gestern waren ja wirklich nicht die besten, aber wir werden wohl auch vier Jahre Trump überleben, irgendwie.

Heute steht erstmal wieder der ganz normale Wahnsinn auf dem Programm: Wäsche machen, einkaufen, Staub saugen, Mama-Taxi spielen.

Geht euch das auch so, dass ihr manchmal das Gefühl habt, dass ihr eure Kinder täglich irgendwo hin kutschieren müsst? An manchen Tagen bin ich quasi nur auf Stippvisite zuhause um dann wieder los zu fahren um den LauseJungen abzuholen oder hinzukutschieren. Jetzt im Winter merken wir das nochmal mehr, denn wir möchten nicht, dass er im Dunkeln allein aus der Stadt nach Hause läuft oder vom Training kommt. Im Sommer ist das kein Problem, da ist er immer mit seinem Roller unterwegs, aber bei diesem düsteren Regenwetter möchte ich das nicht. Schon gar nicht seit diese bekloppten Horrorclowns unterwegs sind.

Zudem ist unser Junge sehr engagiert und hat einfach viele Termine. Manchmal ein bisschen zu viele für meinen Geschmack. Zweimal die Woche zum Sport, Jugendfeuerwehr, Kinder-und Jugendparlament (er wurde zum Sprecher gewählt - auch das noch!). Dazu kommen ab Dezember auch noch die Proben zum Krippenspiel, fpr das er sich freiwillig gemeldet hat. Alles gute Sachen, aber Zeit für die Schule muss ja auch noch sein. Bis jetzt klappt das ganz gut, aber mir wäre es lieber er hätte mehr Zeit um einfach zu spielen oder mal ein Buch zu lesen. Ganz selten verbringen wir einfach mal einen Nachmittag zuhause. Und ich hab ja auch noch den LauseBengel, der ebenfalls zu seinem Recht kommen will.

Auf diesen ganzen Termindruck war ich nicht vorbereitet, als ich Mutter geworden bin. Auf die ganze Fahrerei auch nicht. Wie ist das bei euch zuhause? Wie managt ihr das? Das würde mich wirklich mal interessieren.

Liebste Grüße, Sanna

Montag, 17. Oktober 2016

Schon vorbei?

Ist das bei euch auch so, dass die Ferien viel zu schnell vorbei gehen? Also, bei uns rast die Zeit förmlich. Wir haben die eine Woche, in der wir alle frei hatten aber gut genutzt und haben das hier erlebt:

  • Erstmal zu Ikea.
  • Einen ganzen Tag lang Möbel geschraubt, geschleppt, aus-und wieder eingeräumt.
  • Faul auf dem Sofa gelegen.
  • Ins Lego Discovery Centre gefahren.
  • Wenn wir schon mal da waren auch gleich noch im Centro geshoppt.
  • Überhaupt sehr viel Geld ausgegeben. 
  • Mit Oma, Opa und Uroma frühstücken gegangen.
  • Gelesen.
  • Tiptoi gespielt.
  • Pony reiten mit Picknick.
  • Genäht, gestrickt und gebloggt (also ich).
  • Ein ganzes Buch gelesen (auch ich).
  • Gegrillt, das letzte Mal in diesem Jahr.
  • Zum letzten Mal auf der Hollywoodschaukel gesessen, bevor sie für den Winter verpackt wird.
  • Die Zeit miteinander genossen.
Schön war's. Kommt gut in die neue Woche. Ich düse jetzt ab zur Arbeit. Bäh! Schönen Montag!

Montag, 11. Juli 2016

Und ihr so?

Sommerferien! Ach, was hat mein großer LauseJunge darauf gewartet. Das Abschiednehmen von der Grundschule fiel uns beiden dann aber doch recht schwer. Tränenreich war es, aber auch schön. Und spannend, denn nach den Ferien wird ja dann die nächste Stufe der Lebensleiter erklommen.

Bis dahin gibt es viel zu erleben. Endlich lässt sich auch der Sommer blicken. Wir sind dann mal direkt zum See gefahren. Sind geschwommen und getaucht, haben ein Eis gelutscht und der LauseBengel hat seine erste Arschbombe gemacht (und sich dabei den Fuß verdreht).


Ich genieße den Sommer sehr. Die lauen Abende auf der Terasse, ein kühles Bierchen (das trinken wir wirklich nur im Sommer) und Grillabende mit Freunden oder Nachbarn. Es fühlt sich unbeschreiblich gut an, wieder mitten im Leben zu stehen. Außerdem ist es schön, die Kinder ein bisschen mehr um mich zu haben. Naja, ein kleines bisschen jedenfalls. Denn der LauseJunge besucht das Ferienprogramm der Stadt (weil er das gerne möchte!) und der LauseBengel ist noch drei Wochen in der Kita bis dort die Sommerferien anfangen.

Der LauseMann und ich, wir müssen auch noch drei Wochen ran, bevor wir wohlverdient die Füße hochlegen können. Ich freu mich so darauf.


Genießt den Sommer, Leute! Nur noch acht Wochen bis zum meteorologischen Herbstanfang!

Liebste Grüße, Sanna

P.S. Die EasyBreath Tauchmaske von Decathlon ist wirklich ganz toll!!


Mittwoch, 8. Juni 2016

Lebenszeichen

Hallo, Ihr Lieben!

Wirkliche Neuigkeiten aus dem Hause LauseEngel gibt es nicht wirklich, ich wollte mich nur mal "blicken" lassen. Bei uns herrscht das tägliche Chaos und ich könnte es nicht großartiger finden. Viel zu lange war das nicht machbar für mich und jetzt endich kann ich das Leben wieder genießen.

Die letzten zwei Tage war der LauseBengel bei mir daheim, weil er am Montag in der Kita brechen musste. Er hat sich dann aber erstaunlich schnell erholt und hat bereits am Montagabend schon wieder einen ganzen Teller Nudeln verputzt. Gestern war er schon wieder tofit und wir zwei haben es uns gut gehen lassen.

Der LauseJunge fiebert den Sommerferien entgegen. Die ersten drei Wochen wird er auf dem Abenteuerspielplatz verbringen. Dort bauen die Kinder aud hunderten Paletten Buden und können an verschiedenen Ferienaktivitäten teilnehmen. Es gibt ein warmes Mittagessen und jede Menge Spaß. Vor allem, wenn an den heißen Tagen die Feuerwehr kommt, um die Kids abzukühlen. Und das Ganze ist kostenlos!! Sowieso macht die Stadt im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit hier bei uns einen guten Job.


Bis die Ferien anfangen gibt es aber noch eine Menge zu tun. Die letzten Arbeiten werden geschrieben. Die Abschlussfeier der vierten Klasse steht an. Ein bisschen wehmütig sehen wir dem entgegen, aber auch mit Spannung was die neue Schule so bringt.

Ihr seht, alles läuft bei uns. Das Leben hat uns im Griff und wir freuen uns so, dass der Sommer endlich da ist.

Habt's fein.

Liebe Grüße, Sanna

Freitag, 27. Mai 2016

Oh, happy day!

Es gibt Tage, da bin ich mehr als dankbar wieder gesund zu sein. Gestern zum Beispiel. Feiertag.

9.30 Uhr Aufstehen
10.30 Uhr Frühstück
11.30 Uhr Schiff fahren auf dem Harkortsee



















12.00 Uhr Spielplatz
13.00 Uhr Rückfahrt
13.30 Uhr Eis essen


14.15 Uhr Wieder zuhause, im Garten rumlümmeln
16.00 Uhr Gartenarbeit (mit Unterstützung!)
17.00 Uhr fertig!
18.00 Uhr Grillen



















20.15 Uhr Vampire Diaries gucken
21.15 Uhr Schlafen

Am Ende des Tages einfach nur glücklich sein ist unbezahlbar.

P.S. Das Layout macht mich wahnsinnig. Ich habe es x-mal korrigiert. Aber im Blog sieht es dann immer so aus. Damit müsst ihr dann jetzt leben. 

Samstag, 2. August 2014

Kindergartenkind



Seit gestern haben wir ein Kindergartenkind!! Unglaublich, mein kleiner LauseBengel geht in die Kita und macht das ganz prima. Werden eure Kinder auch so schnell groß? Ich hab ihn doch eben erst bekommen und jetzt müssen wir schon den ersten Schritt zur Abösung machen. *schnief* Ein bisschen Wehmut ist dabei. Wäre auch schade, wenn nicht. Schließlich haben wir das letzte Jahr doch sehr intensiv verbracht, das LauseBaby und ich. Haben viel nachgeholt, was uns in den ersten zwölf Monaten verwehrt blieb. Endlich sind wir zusammen gewachsen und schon müssen wir uns wieder trennen.
Aber wenn ich mir den LauseBengel so anschaue, wie er einfach so in seine Bärengruppe marschiert, den Rucksack auf dem Rücken, den Schnulli im Mund, dann muss ich zugeben: Er ist soweit!

Und ich auch, denn was vor einem Jahr noch undenkbar erschien, wird bald wieder Lebenswirklichkeit: Der LauseEngel geht zurück zur Arbeit. (Ich recke gerade virtuell beide Arme hoch in die Luft). Das wird ein Abenteuer für uns beide. Vielleicht begleitet ihr uns dabei?

Liebste Grüße, Sanna


Nachschlag

Hier kommt ein Nachschlag an Urlaubsfotos. Von mir für euch. Viel Spaß dabei.








Wenn der Lause Junge nicht so oft zu sehen ist, dann liegt das daran, dass wir ihn kaum zu Gesicht bekommen haben. Die Kumpels waren einfach wichtiger. Und buddeln am Strand und planschen im Pool. So ist das, wenn man groß wird.

Freitag, 4. Juli 2014

Sommer!


Dass der Sommer da ist, macht sich im Hause LauseEngel bemerkbar, wenn die Wäsche draußen auf der Leine flattert. Und dass der letzte Schultag ist. Wahnsinn, schon zwei Schuljahre liegen hinter uns ... und jetzt erstmal die Sommerferien vor uns.


Wir verabschieden uns auch direkt mal in den Urlaub. Macht's euch schön!

Liebste Grüße, Sanna

Freitag, 6. Juni 2014

Mein Sonnenschein

Seit einem Jahr werden der LauseBengel (aka LauseBaby) und ich in der LWL Klinik in Herten behandelt. Zunächst drei Monate stationär, seitdem ambulant. Einmal die Woche sind wir dort zur Gruppentherapie. Auf den ersten Blick eine normale Krabbelgruppe, auf den zweiten Blick eine Gruppe von Müttern, die die Hölle durchgemacht hat. Mütter, die ihre Kinder nicht lieben konnten, die ihre Kinder abgelehnt haben oder vielleicht -im schlimmsten Fall- Gedanken hatten, sich und ihren Kindern etwas anzutun. Alles Symptome einer postpartalen Depression. Auch wir gehören dazu.

Und dann, nach einem Jahr, der entscheidene Satz der Therapeutin: "Zwischen Ihnen und Linus gibt es nichts mehr zu therapieren."


Ein kleiner Satz mit soviel Bedeutung für uns. Der LauseBengel ist mein Ein und Alles.

Immer gut drauf. Nur Unsinn im Kopf. Und doch so liebenswert, dass man nicht lange böse sein kann. Ein Klettermaxe. Nichts ist zu hoch oder zu gefährlich. Alles schmeckt. Jeder muss geküsst werden. Ich bin so unendlich froh, ihn zu haben. Mein Sonnenschein.

Sonntag, 27. April 2014

SonntagsSong zum Ferienende

Letztes Ferienwochende. Die letzten zwei Wochen war vel los im Hause LauseEngel. das hier:

  • Ponyreiten
  • Schwimmen gehen
  • Ostergrillen bei Oma
  • Osterkirmes (2x)
  • Handballspiel gucken
  • Indoor-Spielplatz
  • Shoppen
  • im Garten faulenzen
  • Trampolin springen
  • und und und

Und bei euch?

Außerdem gibt's hier den SonntagsSong. Sicherlich bekannt, aber heißgeliebt.


Samstag, 5. April 2014

Heute

Aufstehen
Duschen
Frühstücken
Der LauseJunge ist beim Kindergeburtstag
LauseBengel (aka LauseBaby) baden
Bügeln
Den LauseJungen einsammeln
Zum Familiengeburtstag fahren
Einen schönen Tag verbringen
Nach Hause düsen
Kinder ins Bett
Fernsehen
Eltern ins Bett

Fazit: Alltag. Weiter so.

Dienstag, 6. November 2012

Wenn hier die Ruhe einkehrt, dann könnt ihr sicher sein, dass unser LauseLeben in vollem Gange ist. Freizeitstress ist angesagt.

Ich bemühe mich  das Lädchen für Weihnachten zu füllen, aber irgendwie findet sich kein freier Nachmittag um endlich die zugeschnittenen Teile zu nähen. Oder es findet sich ein Stündchen und man (also ich) stellt dann fest, dass man die Nahtzugebe vergessen hat und die Coffee Wraps nicht um die Becher passen. *klatschvordieStirn* Wenn's schnell gehen soll...

Unser LauseBaby ist heute zwei Monate alt und ratet, wer die erste Nacht so richtig durchgeschlafen hat! Wunderbar, wenn man mal acht Stunden am Stück schlafen kann. Meine Augenringe sind auch gleich nicht mehr Panda Style...


Der LauseJunge ist in den letzten Wochen seit seiner Einschulung plötzlich groß geworden. Unabhängig. Vernünftig und selbstständig. Ich erkenne manchmal mein Kind nicht mehr. Die Schule läuft gut und macht Spaß und es ist wunderbar mit anzusehen, wie doll sich die beiden LauseKinder auf den ersten Blick ineinander verliebt haben. Zuckersüß.


Ihr seht, uns geht's gut. Das Leben hat uns im Griff. Und auch wenn der Kopf voll ist mit Blogideen, so ist es doch manchmal einfach wichtiger das LauseBaby zu knuddeln.

Liebste Grüße, Sanna

Montag, 3. September 2012

Happy Birthday!

Wenn LauseMann und liebste Schwägerin Geburtstag feiern, knallt normalerweise die Sonne vom Himmel. Wir hoffen mal, dass die sich noch blicken lässt, denn sonst wird es unter Umständen im Garten recht fußkalt. Macht aber nix, denn wir feiern mit Kerzen und Blumen und Kuchen und freuen uns, dass ihr bei uns seid.


Happy Birthday!

Dienstag, 19. Juni 2012

Wenn einer eine Reise tut...

... dann sieht das in der LauseFamilie so aus: Der LauseMann muss fahren, der LauseEngel amüsiert sich, der LauseJunge schläft.