Mittwoch, 28. Juni 2017

Einfach mal nichts tun

Es regnet. Mal mehr, mal weniger, aber eigentlich schon den ganzen Tag. Man könnte sich jetzt aufregen und über den Sommer in Deutschland meckern. Oder man nimmt es an und freut sich über einen Kuscheltag zuhause.

Genau so sieht es heute bei uns aus. Wir hängen zuhause rum, malen mit Wasserfarbe, spielen ein bisschen Playstation, lesen, reden. Freuen uns, dass wir zusammen sind und verdrücken jede Menge Obst und Kekse (und Kaffee). Es braucht nicht viel um glücklich zu sein, eigentlich brauchen wir nur uns.

Und was treibt ihr so?


Donnerstag, 22. Juni 2017

Sommer

Oh man, ist das heiß heute. Nein, nein. Ich will nicht meckern. Nur kurz stöhnen. Und dann geht's weiter mit ner Runde Uno auf der Terasse und jeder Menge Wassermelone. Mit Eiswürfeln in Sternchenform und Flutschfinger für alle. Macht es euch schön und genießt den Sommer!

Liebste Grüße, Sanna





Sonntag, 18. Juni 2017

SonntagsSong

Meine Pläne für heute:
  • In Ruhe auf der Terasse frühstücken.
  • Bloggen und einige Dinge am Mac erledigen. Überweisungen und so. Ätzend.
  • Ein ganzes Buch lesen.
  • Einige Kilometer auf meiner Hollywoodschaukel machen.
  • Mit lieben Freunden grillen.
  • Keine Weight Watchers Punkte zählen.
Außerdem gibt's wie versprochen wieder den SonntagsSong. Die nächsten Wochen mit meinen liebsten Sommersongs. Wenn ihr mögt, hinterlasst mir doch einen Kommentar, was eure liebsten Sommersongs sind. Was erinnert euch an den Geruch von Sonnencreme und an Sand zwischen den Zehen? Immer her damit.

Los geht's mit dem Sommersong aus dem letzten Jahr. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein Riesenfan von Milow bin. Sollte mein Mann mich mal spontan verlassen, werde ich definitiv diesen wunderbaren Belgier heiraten. ;o) Meine Fanliebe ist grenzenlos. No summer without Milow. Viel Spaß damit.

Montag, 12. Juni 2017

12 von 12 - Juni 2017

Man mache zwölf Fotos am Zwölften des Monats. Mehr dazu und alle Teilnehmer wie immer bei Caro.



Bäh. Montag.


 Pause ist immer gut.


 Boah, das Thema is sowas von langweilig.


Mittagsschlaf.


Meinen kleinen LauseBengel abgeholt.


Kleiner Snack für zwischendurch.


Hausfrauenpflichten.


Und täglich grüßt das Murmeltier.


Nachmittagsbeschäftigung.


Abendessen. Pak Choi mit Gambas in Currysauce. Yum.


Noch schnell einkaufen. Der LauseBengel durfte sich EINEN Joghurt ausuchen.


Okay, ich hatte fünf Teile auf dem Einkaufszettel. Von einem Föhn und einer Klobürste stand da nix drauf... ;o)

Danke fürs Gucken!



Dienstag, 6. Juni 2017

Die Sprache verloren

Wie kann es sein, dass ich drei Monate nichts gepostet habe?? Das wäre früher undenkbar gewesen. Fast jeden zweiten Tag gab es Updates. Ich hatte immer was zu sagen.

Und jetzt? Drei Monate Funkstille. Nix.

Ich habe oft daran gedacht zu bloggen, wusste aber einfach nicht worüber. Woran liegt's?


Es fühlt sich an, als hätte ich die Sprache verloren. Es ist ja nicht so, dass nichts passiert. Im Gegenteil. Unsere Tage sind mit Erlebnissen und Alltäglichem gefüllt, nur irgendwie fehlt mir die Struktur das Ganze auch aufs (virtuelle) Papier zu bringen. Wo fange ich an? Was ist lesenswert und warum gelingt es mir nicht mehr so wie früher, das alles auch interessant und flott zu formulieren?

Ich bin schnell dabei, das alles mit meiner Erkrankung zu erklären. Ist ja auch naheliegend. Ich bin wieder da, aber eben doch anders. Mehr bei mir und lange nicht so unbeschwert, wie ich es einmal war. Das heißt nicht, dass es mir nicht gut geht. Es heißt nur, dass ich Dinge gesehen und gehört habe, die mich verändert haben. Ich bin nachdenklicher, besonnener, aber auch glücklicher.

Zum anderen liegt es ganz klar an der Weiterentwicklung der mobilen Medien. Smartphones. Apps. Früher war das Bloggen mein Kanal. Hier hab ich alles geteilt, was ich für lohnenswert hielt. Heute geschieht das viel schneller und unkomplizierter per Instagram. Vieles, was ich früher gebloggt habe, habe ich heute innerhalb weniger Sekunden mobil geteilt.

Ein bisschen vermisse ich die gute alte Zeit. Den Moment am Abend, als ich meine kleine Digitalkamera angeschlossen habe um zu reflektieren und zu sortieren was der Tag so gebracht hat. Die Bildbearbeitung über Photobucket, die soooooo kompliziert war.

Nichtsdestotrotz möchte ich das Bloggen nicht aufgeben. Es hat mir in den letzten elf Jahren so viel Freude gemacht, dass ich (noch) daran festhalten werde. Ich habe mir vorgenommen, damit anzufangen, dass ich erstmal die alten Kategorien wieder aufleben lasse. Zwölf von Zwölf, Freitagsfüller, den Sonntagssong. Ein kleines Notizbuch liegt bereit um erste Ideen und Gedanken aufzunehmen, die dann (vielleicht) weiter verarbeitet werden.

Wohin der Weg mich führt, weiß ich nicht. Es wird sich wohl einiges verändern, was ja aber nicht schlecht sein muss.

Seid gespannt. Ich bin es.

Liebste Grüße, Sanna